6
Schlafzimmer
6
Badezimmer
Strom inklusive
Ausstattung
Beschreibung
In Kerobokan liegt diese einfache Villa mit 6 Schlafzimmern im balinesischen Stil. Die Villa Sonny bringt euch das wirkliche Bali-Leben näher: Einfachheit, Spaß, Kultur und Zusammengehörigkeit.
Das Haus eignet sich ideal für eine kleine Gruppe von 6 Personen. Jedes Zimmer ist mit Klimaanlage, Schrank und en-suite-Bad mit heißem und frischem Wasser ausgestattet. Außerdem gibt es eine offene Küche, ein kleines Wohnzimmer mit TV und eine Terrasse mit einer runden Bar. Außerdem bietet der schattige Gazebo am Pool die ideale Möglichkeit, sich auszuruhen und zu entspannen oder um mit den Mitbewohnern und Freunden zusammen zu sitzen.
Nach Seminyak und zum Strand sind es lediglich 10 Minuten. In der Nähe befinden sich einige andere Villen:
Video
Das sagen frühere Studis
1· 4 Bewertungen"Villa" Sonny
Bewertung "Villa Sonny" Ich habe im WS 16 knapp 4 Monate hier gewohnt. Die Villa ist eine einfache Villa. Eine bessere Bezeichnung wäre eigentlich einfach "Haus". Es gibt 6 nebeneinanderliegende Zimmer, eine offene Küche und einen Pool, der sehr viel Chlor enthält und fast jeden Tag gereinigt wird. Die Zimmer werden jeden Tag, bis auf Sonntag, geputzt. Die Putzfrau ist sehr freundlich und räumt die Zimmer sogar noch mit auf. Man musste auch absolut keine Angst haben, dass etwas geklaut wird. Auch wenn Geld einfach so irgendwo rumlag. Die Bettwäsche wurde auf Anfrage immer gewechselt. Ich hatte das letzte Zimmer in der Ecke, wo der WLAN Empfang sehr schlecht bis gar nicht funktionierte. Das WLAN ist in der "Villa" aber eh sehr schlecht und langsam. Meistens sind wir in Cafés gefahren, um Filme zu gucken, zu skypen oder wichtige Dinge hochzuladen. Dadurch, dass die Zimmer jeden Tag sauber gemacht werden, der Pool gereinigt wird und das Grundstück in Ordnung gehalten wird, sind immer wieder "fremde" Personen auf dem Grundstück, was ich als störend empfand. Ein paar mal war auch ein Junge (schätzungsweise 12/13 Jahre alt) da und kümmerte sich um Garten und Pool. Die Vermieterin entschuldigte sich, dass er so langsam arbeiten würde, sie müsse ihn erst richtig anlernen. Als die Regenzeit begann und es sehr häufig sehr stark regnete hatte ich leider Wasser in meinem Zimmer und Wasserflecken an den Wänden. Einmal tropfte auch Wasser durch die Decke UF auf das Bett. Als ich nach 2 Wochen Australien wieder in mein Zimmer kam, war das Zimmer feucht und muffig. Selbst meine Klamotten hatten die Feuchtigkeit aufgenommen und die Blätter auf dem Tisch wellten sich schon. Ich konnte in dem Zimmer nicht schlafen und zog für eine Woche zu meiner Mitbewohnerin. Direkt nachdem ich der Vermieterin Bescheid gesagt habe, haben sie und ihr "Stuff" sich darum gekümmert. Sie haben es zumindest versucht. Denn ein paar Tage später hatte ich wieder Wasser im Zimmer. Selbst die Vorhänge waren im unteren Drittel komplett nass. Also kamen sie erneut und versuchten wieder; das Problem zu beheben. Aber sie bekamen das Problem bis zu meinem Auszug nicht in den Griff. Die letzten 3 Wochen schlief ich in einem feuchten Zimmer, das immer unangenehm roch, auch wenn meine Matratze und das Bettzeug gewechselt wurden. Ich wandte mich auch an Auslandssemester Bali, weil wir über die ja die Villa gebucht hatten. Außerdem stand im Vertrag, dass uns bei Wasserschäden eine Mietrückzahlung zusteht. Diese habe ich für den Monat Dezember gefordert. Allerdings wurde mir das verweigert und gesagt, dass die Rückzahlung nur bei Wasserschäden, wie zum Beispiel bei einem Wasserrohrbruch, Erdbeben o.ä. erstattet wird. Explizit stand das so aber nicht im Vertrag. Ich habe versucht mit unserer Vermieterin und dem Auslandssemester Bali Büro zu reden und einen Kompromiss zu finden. Allerdings waren diese anfangs gar nicht bereit, darüber zu diskutieren. Es kamen immer wieder Antworten wie: "Wenn man in das Zimmer an der Ecke zieht, muss man ja mit so etwas rechnen", "Es ist nun mal momentan Regenzeit, da passiert so etwas", "in fast allen Häusern auf Bali sind Wasserflecken an der Wand. Das ist normal", etc. Im Endeffekt bekam ich am Ende knapp 70 Euro zurück, für die Tage in denen ich nicht in meinem Zimmer wohnen konnte. Insgesamt bereue ich es, in die "Villa" Sonny gezogen zu sein. Die Miete ist für das was man bekommt, auch im Vergleich zu anderen Villen, eher teuer. Den Strom muss man nämlich auch noch zusätzlich zahlen. Das sind nochmal 15 bis 20 Euro mehr dann. Es gab öfter mal kleinere und größere Probleme mit dem Haus. Die meisten Sachen wurden auch tatsächlich "gefixt", die größeren Probleme, wie das Wasser in meinem Zimmer oder auch der Gestank im Zimmer meiner Mitbewohnerin, bekamen sie nicht in den Griff. Bei ihr roch es den ganzen Aufenthalt lang unangenehm, da mit dem Abfluss irgendwas nicht stimmte. Am Ende wurde ihr von Auslandssemester Bali sogar vorgeworfen, sie würde den Gestank irgendwie mit Absicht machen, damit sie ausziehen kann und ihre Miete wiederbekommt. Ausziehen kann man aber nur, wenn alle Ausziehen. Willst du alleine raus, bekommst du die Miete nicht wieder. Die Miete muss man auch für 2 Monate direkt zahlen. Ist natürlich schlau, da man dann mindestens 2 Monate bleibt und nach einem Monat nicht ausziehen kann, obwohl man gemerkt hat, dass es nicht das beste ist, was man da mietet. Bei der Wohnungssuche über Auslandssemester Bali wurde immer so getan, als ob es fast keine Häuser mehr gibt. Dadurch fühlte man sich ziemlich unter Druck gesetzt und irgendwie gezwungen, ohne groß nachzudenken, irgendeine eine Villa zu mieten. Hauptsache man hat was. So ist es aber eigentlich nicht. Es gibt genug andere und bessere Villen als die Villa Sonny. Ich war froh, als ich endlich ausziehen konnte.
Mehr Haus als Villa
Ich habe im WS 16 knapp 4 Monate hier gewohnt. Die Villa ist eine einfache Villa. Eine bessere Bezeichnung wäre eigentlich einfach "Haus". Es gibt 6 nebeneinanderliegende Zimmer, eine offene Küche und einen Pool, der sehr viel Chlor enthält und fast jeden Tag gereinigt wird. Die Zimmer werden jeden Tag, bis auf Sonntag, geputzt. Die Putzfrau ist sehr freundlich und räumt die Zimmer sogar noch mit auf. Man musste auch absolut keine Angst haben, dass etwas geklaut wird. Auch wenn Geld einfach so irgendwo rumlag. Die Bettwäsche wurde auf Anfrage immer gewechselt. Ich hatte das letzte Zimmer in der Ecke, wo der WLAN Empfang sehr schlecht bis gar nicht funktionierte. Das WLAN ist in der "Villa" aber eh sehr schlecht und langsam. Meistens sind wir in Cafés gefahren, um Filme zu gucken, zu skypen oder wichtige Dinge hochzuladen. Dadurch, dass die Zimmer jeden Tag sauber gemacht werden, der Pool gereinigt wird und das Grundstück in Ordnung gehalten wird, sind immer wieder "fremde" Personen auf dem Grundstück, was ich als störend empfand. Ein paar mal war auch ein Junge (schätzungsweise 12/13 Jahre alt) da und kümmerte sich um Garten und Pool. Die Vermieterin entschuldigte sich, dass er so langsam arbeiten würde, sie müsse ihn erst richtig anlernen. Als die Regenzeit begann und es sehr häufig sehr stark regnete hatte ich leider Wasser in meinem Zimmer und Wasserflecken an den Wänden. Einmal tropfte auch Wasser durch die Decke UF auf das Bett. Als ich nach 2 Wochen Australien wieder in mein Zimmer kam, war das Zimmer feucht und muffig. Selbst meine Klamotten hatten die Feuchtigkeit aufgenommen und die Blätter auf dem Tisch wellten sich schon. Ich konnte in dem Zimmer nicht schlafen und zog für eine Woche zu meiner Mitbewohnerin. Direkt nachdem ich der Vermieterin Bescheid gesagt habe, haben sie und ihr "Stuff" sich darum gekümmert. Sie haben es zumindest versucht. Denn ein paar Tage später hatte ich wieder Wasser im Zimmer. Selbst die Vorhänge waren im unteren Drittel komplett nass. Also kamen sie erneut und versuchten wieder; das Problem zu beheben. Aber sie bekamen das Problem bis zu meinem Auszug nicht in den Griff. Die letzten 3 Wochen schlief ich in einem feuchten Zimmer, das immer unangenehm roch, auch wenn meine Matratze und das Bettzeug gewechselt wurden. Ich wandte mich auch an Auslandssemester Bali, weil wir über die ja die Villa gebucht hatten. Außerdem stand im Vertrag, dass uns bei Wasserschäden eine Mietrückzahlung zusteht. Diese habe ich für den Monat Dezember gefordert. Allerdings wurde mir das verweigert und gesagt, dass die Rückzahlung nur bei Wasserschäden, wie zum Beispiel bei einem Wasserrohrbruch, Erdbeben o.ä. erstattet wird. Explizit stand das so aber nicht im Vertrag. Ich habe versucht mit unserer Vermieterin und dem Auslandssemester Bali Büro zu reden und einen Kompromiss zu finden. Allerdings waren diese anfangs gar nicht bereit, darüber zu diskutieren. Es kamen immer wieder Antworten wie: "Wenn man in das Zimmer an der Ecke zieht, muss man ja mit so etwas rechnen", "Es ist nun mal momentan Regenzeit, da passiert so etwas", "in fast allen Häusern auf Bali sind Wasserflecken an der Wand. Das ist normal", etc. Im Endeffekt bekam ich am Ende knapp 70 Euro zurück, für die Tage in denen ich nicht in meinem Zimmer wohnen konnte. Insgesamt bereue ich es, in die "Villa" Sonny gezogen zu sein. Die Miete ist für das was man bekommt, auch im Vergleich zu anderen Villen, eher teuer. Den Strom muss man nämlich auch noch zusätzlich zahlen. Das sind nochmal 15 bis 20 Euro mehr dann. Es gab öfter mal kleinere und größere Probleme mit dem Haus. Die meisten Sachen wurden auch tatsächlich "gefixt", die größeren Probleme, wie das Wasser in meinem Zimmer oder auch der Gestank im Zimmer meiner Mitbewohnerin, bekamen sie nicht in den Griff. Bei ihr roch es den ganzen Aufenthalt lang unangenehm, da mit dem Abfluss irgendwas nicht stimmte. Am Ende wurde ihr von Auslandssemester Bali sogar vorgeworfen, sie würde den Gestank irgendwie mit Absicht machen, damit sie ausziehen kann und ihre Miete wiederbekommt. Ausziehen kann man aber nur, wenn alle Ausziehen. Willst du alleine raus, bekommst du die Miete nicht wieder. Die Miete muss man auch für 2 Monate direkt zahlen. Ist natürlich schlau, da man dann mindestens 2 Monate bleibt und nach einem Monat nicht ausziehen kann, obwohl man gemerkt hat, dass es nicht das beste ist, was man da mietet. Bei der Wohnungssuche über Auslandssemester Bali wurde immer so getan, als ob es fast keine Häuser mehr gibt. Dadurch fühlte man sich ziemlich unter Druck gesetzt und irgendwie gezwungen, ohne groß nachzudenken, irgendeine eine Villa zu mieten. Hauptsache man hat was. So ist es aber eigentlich nicht. Es gibt genug andere und bessere Villen als die Villa Sonny. Ich war froh, als ich endlich ausziehen konnte.
Definitiv NICHT zu empfehlen!!!
- Diese Villa bzw. das "Haus" ist nicht weiterzuempfehlen. Auf den ersten Blick mag der günstige Preis anlocken, doch dabei nicht enthalten ist der Strom, welcher nochmal einiges ausmacht, da die Kühlschränke und Klimaanlagen massenweise Strom verbrauchen. Wir haben pro Person pro Monat fast nochmal 400.000 IDR oben drauf bezahlt. Dadurch wird der Preis für das Zimmer viel zu teuer für das, was man geboten bekommt. Außerdem ist das ständige Aufladen des Stromes sehr sehr nervig. - Mein Zimmer hat während meines kompletten Aufenthaltes gestunken, da ein unbeschreiblicher Gestank aus dem Abfluss kam und da das Badezimmer direkt mit dem Schlafzimmer verbunden ist, hat mein komplettes Zimmer gestunken. Geändert oder geholfen wurde mir nicht, da die Vermieterin die Ursache des Problemes nicht erkannt hat und es ihr irgendwann auch egal war, denn mein Geld hatte sie ja schon. Ebenso hat Auslandssemester.bali nicht wirklich weitergeholfen, weshalb ich dazu rate, eine Unterkunft ohne diese Seite zu buchen, da man so viel flexibler und unabhängiger ist und nicht an einen Vertrag mit diesen geldgeilen Menschen gebunden ist. - Des Weiteren waren etliche Wasserschäden in den Zimmer vorzufinden. In meinem Zimmer hat sich bereits der erste Schimmel gebildet. In einem anderen Zimmer stand, nachdem es tagelang geregnet hat, Wasser im Zimmer und das Zimmer war unbewohnbar!!! - Der Wasserdruck für Dusche und Wasserhahn muss separat eingeschalten werden, sprich wenn der Wasserdruckknopf (welcher sich am hinteren Teil der Villa befindet) nicht eingeschalten ist, kann man nicht Duschen und hat kein Wasser. Dies ist ebenfalls sehr ärgerlich und zusätzlich verbraucht diese Wasserpumpe enorm viel Strom. - Der Pool war schon nach wenigen Tagen nicht mehr klar sondern trüb und wirkte wirklich uneinladend. - Die Küche und die ganze Anlage ist für 6 Person definitv zu klein und der Preis somit wieder zu hoch. - Die Vermieterin scheint auf den ersten Blick wirklich sehr nett und hilfsbereit doch nach einigen Wochen hat man sehr schnell gemerkt, dass sie nur hinter deinem Geld her ist, was sie mir auch direkt ins Gesicht gesagt hat, als ich Probleme mit meinem Zimmer hatte. --> Ich kann die Villa leider nicht weiterempfehlen und rate eindringlich davon ab hier einzuziehen! Sucht euch lieber privat eine Villa, in dem ihr herumfahrt oder im Internet googelt. Da bekommt ihr einen besseren Preis, könnt monatlich ausziehen und seid viel flexibler. Auslandssemester.bali ist reine Abzocke und es wird einem leider nicht geholfen, dass ein Deutscher Mitgründer ist, ändert auch nichts. Also lasst auch davon nicht überzeugen.
Villa Sonny als Villa zu bezeichnen ist etwas übertrieben. Sehr einfaches Haus mit altmodischer Einrichtung
Ich habe im WS 16 knapp 4 Monate hier gewohnt. Die Bilder von der Villa, die hier zu sehen sind, sind denke ich schon etwas älter. Die Villa ist eine einfache Villa. Eine bessere Bezeichnung wäre eigentlich einfach "Haus". Es gibt 6 nebeneinanderliegende Zimmer, eine offene Küche und einen Pool, der sehr viel Chlor enthält und fast jeden Tag gereinigt wird. Die Zimmer werden jeden Tag, bis auf Sonntag, geputzt. Die Putzfrau ist sehr freundlich und räumt die Zimmer sogar noch mit auf. Man musste auch absolut keine Angst haben, dass etwas geklaut wird. Auch wenn Geld einfach so irgendwo rumlag. Die Bettwäsche wurde auf Anfrage immer gewechselt. Ich hatte das letzte Zimmer in der Ecke, wo der WLAN Empfang sehr schlecht bis gar nicht funktionierte. Das WLAN ist in der "Villa" aber eh sehr schlecht und langsam. Meistens sind wir in Cafés gefahren, um Filme zu gucken, zu skypen oder wichtige Dinge hochzuladen. Dadurch, dass die Zimmer jeden Tag sauber gemacht werden, der Pool gereinigt wird und das Grundstück in Ordnung gehalten wird, sind immer wieder "fremde" Personen auf dem Grundstück, was ich als störend empfand. Ein paar mal war auch ein Junge (schätzungsweise 12/13 Jahre alt) da und kümmerte sich um Garten und Pool. Die Vermieterin entschuldigte sich, dass er so langsam arbeiten würde, sie müsse ihn erst richtig anlernen. Als die Regenzeit begann und es sehr häufig sehr stark regnete hatte ich leider Wasser in meinem Zimmer und Wasserflecken an den Wänden. Einmal tropfte auch Wasser durch die Decke UF auf das Bett. Als ich nach 2 Wochen Australien wieder in mein Zimmer kam, war das Zimmer feucht und muffig. Selbst meine Klamotten hatten die Feuchtigkeit aufgenommen und die Blätter auf dem Tisch wellten sich schon. Ich konnte in dem Zimmer nicht schlafen und zog für eine Woche zu meiner Mitbewohnerin. Direkt nachdem ich der Vermieterin Bescheid gesagt habe, haben sie und ihr "Stuff" sich darum gekümmert. Sie haben es zumindest versucht. Denn ein paar Tage später hatte ich wieder Wasser im Zimmer. Selbst die Vorhänge waren im unteren Drittel komplett nass. Also kamen sie erneut und versuchten wieder; das Problem zu beheben. Aber sie bekamen das Problem bis zu meinem Auszug nicht in den Griff. Die letzten 3 Wochen schlief ich in einem feuchten Zimmer, das immer unangenehm roch, auch wenn meine Matratze und das Bettzeug gewechselt wurden. Ich wandte mich auch an Auslandssemester Bali, weil wir über die ja die Villa gebucht hatten. Außerdem stand im Vertrag, dass uns bei Wasserschäden eine Mietrückzahlung zusteht. Diese habe ich für den Monat Dezember gefordert. Allerdings wurde mir das verweigert und gesagt, dass die Rückzahlung nur bei Wasserschäden, wie zum Beispiel bei einem Wasserrohrbruch, Erdbeben o.ä. erstattet wird. Explizit stand das so aber nicht im Vertrag. Ich habe versucht mit unserer Vermieterin und dem Auslandssemester Bali Büro zu reden und einen Kompromiss zu finden. Allerdings waren diese anfangs gar nicht bereit, darüber zu diskutieren. Es kamen immer wieder Antworten wie: "Wenn man in das Zimmer an der Ecke zieht, muss man ja mit so etwas rechnen", "Es ist nun mal momentan Regenzeit, da passiert so etwas", "in fast allen Häusern auf Bali sind Wasserflecken an der Wand. Das ist normal", etc. Im Endeffekt bekam ich am Ende knapp 70 Euro zurück, für die Tage in denen ich nicht in meinem Zimmer wohnen konnte. Insgesamt bereue ich es, in die "Villa" Sonny gezogen zu sein. Die Miete ist für das was man bekommt, auch im Vergleich zu anderen Villen, eher teuer. Den Strom muss man nämlich auch noch zusätzlich zahlen. Das sind nochmal 15 bis 20 Euro mehr dann. Es gab öfter mal kleinere und größere Probleme mit dem Haus. Die meisten Sachen wurden auch tatsächlich "gefixt", die größeren Probleme, wie das Wasser in meinem Zimmer oder auch der Gestank im Zimmer meiner Mitbewohnerin, bekamen sie nicht in den Griff. Bei ihr roch es den ganzen Aufenthalt lang unangenehm, da mit dem Abfluss irgendwas nicht stimmte. Am Ende wurde ihr von Auslandssemester Bali sogar vorgeworfen, sie würde den Gestank irgendwie mit Absicht machen, damit sie ausziehen kann und ihre Miete wiederbekommt. Ausziehen kann man aber nur, wenn alle Ausziehen. Willst du alleine raus, bekommst du die Miete nicht wieder. Die Miete muss man auch für 2 Monate direkt zahlen. Ist natürlich schlau, da man dann mindestens 2 Monate bleibt und nach einem Monat nicht ausziehen kann, obwohl man gemerkt hat, dass es nicht das beste ist, was man da mietet. Bei der Wohnungssuche über Auslandssemester Bali wurde immer so getan, als ob es fast keine Häuser mehr gibt. Dadurch fühlte man sich ziemlich unter Druck gesetzt und irgendwie gezwungen, ohne groß nachzudenken, irgendeine eine Villa zu mieten. Hauptsache man hat was. So ist es aber eigentlich nicht. Es gibt genug andere und bessere Villen als die Villa Sonny. Ich war froh, als ich endlich ausziehen konnte.
